Wahlbeobachter werden!

Sie sind kein AfD-Mitglied, möchten aber dennoch sicherstellen, dass am Wahlabend in ihrem Wahllokal alles mit rechten Dingen abläuft? Dann gehen Sie doch einfach erst Spätnachmittag wählen und bleiben im Lokal, wenn um 18:00 die Wahlurnen schließen und die Stimmzettel ausgezählt werden. Schauen sie genau, ob ungültige Stimmzettel wirklich ungültig sind und ob die Vorgelesene Partei auch die ist, die auf dem Zettel angekreuzt wurde. Notieren Sie sich nach der Wahl das Endergebnis von abgegeben Stimmen, davon ungültig, und die Stimmen, die die auf die einzelnen Parteien entfallen.
Senden Sie uns das Ergebnis gerne über das Kontakt-Formular zu, oder setzen Sie sich vor der Wahl mit uns in Verbindung.
Vielen Dank für ihr Engagement!

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„Alle 250 Jahre extreme Trockenheit“

Nach den sehr heißen und trockenen drei Jahren konnte man dieses Jahr den „regenreichsten Sommer seit 10 Jahren“ erleben, so der Deutsche Wetterdienst am 30. August.  Im Vergleich mit dem Durchschnitt der Periode 1961 – 1990 war im Sommer eine Temperatursprung um 6% zu messen.

Dass es auch in der Vergangenheit immer wieder Hitzeperioden und Dürren gab, lässt sich allerdings nicht durch Wetteraufzeichnungen belegen, da es diese erst seit dem Jahr 1881 in Deutschland gibt. Forscher aus Leipzig haben sich daher vor Monaten die weiter zurück liegende Geschichte angeschaut und ermittelt, dass es immer wiederkehrende  Dürreperioden gab, wie 1302-1307, 1540 und 1766. Den Bericht gibt es beim MDR.de

Großplakat in Ahlhorn steht

Eines von mehreren Großplakaten im Landkreis wurde am 28. August in Ahlhorn aufgestellt. „Wir freuen uns sehr, über den gut beleuchteten und auffälligen Ort, an dem das Plakat jetzt mehrere Tage zu sehen sein wird“ sagt Dierk Horstmann, der auch für den Kreistag und Gemeinderat Ganderkesee kandidiert.

 

Wahlkampfauftakt Niedersachsen / Cloppenburg

Kurzfilm: Deutschland, du kannst es!

„Straßenwahlkampf“ in Delmenhorst

Neben den Infoständen in der Innenstadt, die durch die AfD-Mitglieder in Delmenhorst regelmäßig die letzten Male durchgeführt wurden, hängen die fleißigen Kollegen auch Wahlplakate auf, verteilen Flyer in Briefkästen und Flugblätter.

„Ich bin seit 06:00 Uhr unterwegs“, sagt Holger Lüders, Kandidat für den Stadtrat Delmenhorst. Holger erhält dabei tatkräftige Unterstützung. „Danke an die Helfer Herbert und Bernd“. Bernd Lohmann kandidiert ebenfalls für den Stadtrat in Delmenhorst.

Wir sagen: Nur weiter so.

 

Neuer Fernsehspot zur Bundestagswahl

AfD Niedersachsen hebt ab

Für den Weg zum Reichstag hat die AfD Niedersachsen im August an verschiedenen Standorten in Niedersachsen die ersten „Probeflüge“ absolviert und mit einem Banner auf sich aufmerksam gemacht. Stellvertretend für dutzende Flüge, unter anderem auch im Landkreis Oldenburg, wurde ein kurzer Videomitschnitt auf Youtube veröffentlicht.

AfD-Flugwerbung Region Hannover

Einen Handymittschnitt aus dem Landkreis Oldenburg finden Sie hier:

 

AfD Oldenburg-Land reagiert auf Äußerungen von Wildeshauser Stadtratsmitgliedern

AfD freut sich auf Stadtratswahl

Die AfD Oldenburg-Land freut sich über die Kandidatur von Frank Voigt und Thomas Krahn für den Wildeshauser Stadtrat. Unser Ziel ist es, Anträge einzubringen und parteiübergreifend zu unterstützen, welche die Entwicklung von Wildeshausen voranbringen, finanziell aber machbar sind. Unter anderem geht es um eine höhere Unterstützung für das Krankenhaus Johanneum, eine schülergerechte Verkehrslösung für den neuen Ort der St.-Peter-Schule und um die verbesserte Integration von Saison-Gastarbeitern. Auch künftige Fragen, wie z.B. die mögliche Unterbringung von Migranten aus Afghanistan, werden wir konstruktiv und sachlich begleiten und realistische Szenarien aufzeigen.

Für den Bundestag freuen wir uns unter anderem über die Kandidaturen von Bundeswehrgeneral a.D. Joachim Wundrak auf dem ersten Listenplatz, dem 34-jährigen Landwirt Frank Rinck aus Uelzen, Harald Wiese aus Diepholz, Dipl.-Volkswirt und Arbeitsvermittler für Menschen mit Behinderungen, und dem Handwerksmeister Danny Meiers aus dem Emsland.

Wir als AfD Niedersachsen vertreten ein breites Spektrum an Wählern und stehen für Respekt von Leistungsträgern dieser Gesellschaft, für ein sicheres und friedliches Zusammenleben, für die Stärkung von Familien, für Finanzstabilität und für echte Integration, zu der auch eine Begrenzung der Zuwanderung auf Menschen gehört, die in unserem Arbeitsmarkt Fuß fassen können. Nur so lässt sich ein erhebliches Wohlstandsgefälle verhindern, welches zwangsläufig zu künftigen Konflikten führen würde.

Wir stehen für Weltoffenheit und kulturelle Vielfalt durch Nationalstaaten. Den Import von ethnischen Konflikten lehnen wir ab. Wir weisen diesbezügliche Äußerungen der FDP entschieden zurück. Eine deutsche Leitkultur halten wir für unumgänglich!

Unsere künftige Zusammenarbeit im Stadtrat wird sich auf Sachfragen konzentrieren und nicht auf Ideologie. Diskussionen und Auseinandersetzungen, Konsens und Kompromisse sind die Bestandteile einer lebhaften und wehrhaften Demokratie – Ausgrenzungen, Redeverbote, Gewalt gegen Andersdenkende und ein Klima von Angst und Einschüchterung sind deren Untergang. Das lehnen wir ab. Wir setzen uns für Meinungsfreiheit sowie die freiheitlich-demokratische Grundordnung (FDGO) ein.

Die Äußerung von Klaus Schultze (Grüne), „Rechtsextremisten“ hätten die Macht übernommen, weisen wir als AfD Oldenburg-Land entschieden zurück und fordern ihn auf zu benennen, welche AfD-Mitglieder aus dem Kreisverband Oldenburg Land oder auf der Kandidatenliste für den Bundestag rechtsextrem sein sollen.

Herr Schultze möge ebenfalls darlegen, was in seinen Augen Extremisten sind und in welche Kategorie er Linksradikale einordnet. Diese brennen Autos von politischen Konkurrenten ab, hindern Professoren lautstark am Dozieren, attackieren Menschen aufgrund anderer politischer Meinung gewaltsam, belagern Häuser mit dutzenden Vermummten, besprühen Wände und werfen Fensterscheiben ein. Herr Schultz möge sich als Superdemokrat öffentlich von solchem Vorgehen distanzieren, ebenso wie von der systematischen und strafrechtlich relevanten Entfernung von Wahlplakaten durch die Antifa, welche in Teilen auch aus der Grünen Jugend besteht.

Das Verständnis vieler Stadtratsmitglieder zeugt von Missachtung demokratischer Grundsätze. In einer Demokratie ist es die Aufgabe aller gewählten Mitglieder um die beste Lösung zu ringen und offen zu sein für neue Ideen.

 

Bericht Wildeshauser Zeitung

Harpstedter AfD-Kandidat Samuel Behrendt hängt mit Parteimitgliedern Wahlplakate im Landkreis auf

„Über drei Stunden waren wir am 18.08“ unterwegs, berichtet Andreas Kröger von einem seiner vielen Einsätze für den Bundestagswahlkampf. An zwei Tagen hat er den Harpstedter AfD Kandidaten für die Gemeinderatswahl, Samuel Behrendt, zusammen mit zwei weiteren Parteikollegen beim Plakatieren unterstützt. „42 Plakate haben wir geschafft, und am 20.08 sind wir auch nochmal drei Stunden unterwegs gewesen. Auch in Wardenburg waren wir unterwegs“.

Das Aufhängen von Plakaten erfordert im Vergleich zu anderen Parteien besondere Motivation, weil „die Plakate eine Halbwertszeit von einem Tag haben. Nach spätestens zwei Tagen sieht man keine mehr, daher plakatieren wir immer wieder. Bekannte fragen uns hin und wieder, warum wir gar nichts aufhängen. Doch, das tun wir, antworte ich, aber die sind sehr schnell weg“.

Die AfD im Landkreis Oldenburg hat bereits zahlreiche Anzeigen gegen unbekannt eingereicht. Es gibt in einige Fällen aber auch Beweisfotos, die die Täter zeigen. Diese wurden an die Polizei übergeben, die die Täter (-innen) ermittelt und eine Strafanzeige einleitet. Die systematisch-organisierte Zerstörung der Wahlplakate wird vor allem durch die linke Szene, die Antifa, vorangetrieben, die in Teilen auch aus Mitgliedern der Jugendorganisationen von Grünen, SPD und Linken besteht. Es gibt aber auch viele nicht organisierte Bürger, die in der Zerstörung besonders von AfD-Plakaten einen „Dienst an der Demokratie“ verstehen. Die AfD weißt darauf hin, dass ein demokratischer Wahlkampf fair verlaufen soll und eine Demokratie durch unterschiedliche Meinungen, Debatten und Kompromisse lebt.