Landtagsabgeordnete der AfD Oldenburg-Land in Niedersachsen

Harm Rykena, geb. 1963, Mitglied des Landtags Niedersachsen, Lehrer

Hobbys/Interessen 

Faustball, Naturgarten, Linux-Computer 

Ratszugehörigkeit  

Gemeinderat Großenkneten seit 2016 

Politische Schwerpunkte/Interessen  

Bildungspolitik, Wissenschaft und Kultur, Stärkung des ländlichen Raumes 

Die AfD ist eine konservative Partei. Wir wollen Bewährtes erhalten. Doch gerade in diesen drei Feldern wird derzeit von der Politik in unverantwortlicher Weise die Axt angelegt. 

Stichworte: 

Inklusion, Abschaffung des Leistungsgedankens, Cancel Culture, Einschränkung/Abschaffung des Individualverkehrs, Verteuerung des Bauens 

Persönliches politisches Statement  

Deutschland befindet sich auf einem unheilvollen Weg. Die „neue Normalität“ ist eine Bedrohung für uns alle. Wir wollen unser Leben zurück. Daher: Deutschland, aber normal! 

Wikipedia

Andreas Altergott, Fraktionsvorsitzender

geb. 1986, Fahrbahnmarkierer

Hobbys/Interessen 

Fahrrad und Motorrad fahren, Angeln 

Ratszugehörigkeit  

Seit 2021

Politische Schwerpunkte/Interessen  

Ich würde mich für die Sanierung der Straßen und den Ausbau  der Radwege einsetzen, Bürger einbeziehen bevor ein Beschluss gefasst wird. Mehr Unterstützung für Kindergärten, Schulen und Vereine ( z.B. Materialien zur Förderung oder für Sanierung ). Einsetzen für Forst- und Landwirtschaft sowie auch den Breitbandausbau auch in ländlichen Orten.

Persönliches politisches Statement  

Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, besonders den Radfahrern und Fußgänger. 

Dierk Horstmann

Kreistagszugehörigkeit

Seit 2021, seit 2016 im Gemeinderat Großenkneten

Bürgerabstimmung/Bürgerbefragung

Fester Bestandteil der direkten Demokratie in der Kommune ist die Bürgerbefragung / der Bürgerentscheid und deren Ergebnisumsetzung. Wir wollen auf deren Umsetzung, d.h., rechtliche Verankerung hinwirken.

Transparenz bei kommunalen Betrieben

Die Ausgliederung von kommunalen Aufgaben in eine Vielzahl von GmbHs sehen wir skeptisch, denn kommunale Aufgaben müssen nicht in jedem Fall dem wirtschaftlichen Wettbewerb unterliegen. Auch müssen Führungs- und Aufsichtsgremien ausschließlich nach Eignung, Befähigung und Leistung, jedoch keinesfalls nach einem Parteibuch besetzt werden.

Stärkung des lokalen Einzelhandels, Industrie/Handwerk

Der lokale Einzelhandel ist in allen Bereichen fortlaufend massiven Strukturveränderungen unterworfen. Von allen Beteiligten ist daher ein grundlegender Strategiewechsel erforderlich, in der die Kommune eine Schlüsselrolle einnehmen kann. Daher fordern wir u.a. einen durchgängigen Bürokratieabbau, unbürokratische Förderung von Existenzgründungen, Neuansiedlungen, kostenfreies Kurzzeitparken in typischen Einzelhandelsstraßen / Parkhäusern sowie eine Senkung der Gewerbesteuer. Darüber hinaus setzen wir uns für die Schaffung von „virtuellen Einkaufsstraßen“ zur regionalen Stärkung des Einzelhandels ein.

Lokale Infrastruktur

Eine intakte materielle Infrastruktur, vordergründig also Straßen, Brücken, öffentliche Gebäude und Liegenschaften, Datenleitungen, Strom- /Gas- /Wasserversorgung, Kanalisation usw., ist eine der grundlegenden Voraussetzungen für ein wettbewerbsorientiert-funktionierendes Wirtschaftssystem. Tatsächlich wurde und wird die Instandhaltung sowie ein Ausbau bereits seit vielen Jahren grob vernachlässigt, stattdessen wurden Flick-arbeiten als ausreichend erachtet. Aufgrund des desolaten Zustands von weiten Teilen der materiellen Infrastruktur wird ein umfassend Mängel-abstellendes Sanierungs-Sofortprogramm als zwingend notwendig erachtet.

Das Problem der Lichtverschmutzung

Straßen- und Werbebeleuchtungen wirken sich negativ auf Mensch und Tier aus. Durch die Lichtverschmutzung wird der Normale von der Natur vorgegebene Ablauf der Paarung und Aufzucht der Jungtieren erheb-lich gestört. Zugvögel werden von ihren gewohnten Routen abgelenkt. Viele Insekten sind nachtaktive Bestäuber, die Lichtverschmutzung ist für diese Insekten tödlich. Lichtverschmutzung ist Energieverschwendung, Werbebeleuchtung muss nicht die ganze Nacht über angeschaltet sein. Mehr Rotanteile anstatt Blauanteile im Licht bewirkt, das kein Insekten sterben, weil die Tiere von diesem Licht nicht angezogen werden

Dr. Jaroslaw Poljak, Jurist

Ulrike Krause-Harjes, Erzieherin

Lothar Mandalka, Dipl.-Ing

Bernd Lohmann, Marketing-Kaufmann

Frank Voigt, Handwerker und Lehrmeister

Hobbys/Interessen

Familie, Tüfteln, Tiere (besonders mein Hund Nico), Camping

Ratszugehörigkeit:

Nein, wird bei der Wahl angestrebt

Politische Schwerpunkte / Interessen

Sicherheit & Katastrophenschutz, unterstützende Sozialpolitik, Natur und Umweltschutz, städtisches Bauwesen & Ressourcenschonung, Fairer Wohnungsbau für Rentner und Bürger mit Arbeits & Lebensleistung, Bürgerbefragungen

Meine Motivation für die Kandidatur:

Aus gutem Grund und geprägt von den Erfahrungen der Nazizeit haben die Mütter und Väter des Grundgesetzes das Recht auf Asyl in unsere Verfassung eingefügt. Dazu stehe ich
und auch die AfD ohne Wenn und Aber. Ich bin selbst Flüchtling aus der ehemaligen DDR.

Es ist aber so, dass dieses Asylrecht von unserer Regierung unter Merkel und ihren politischen Mitläufern vollständig pervertiert wurde. Es wird täglich das Narrativ verbreitet, die AfD wäre ausländerfeindlich. Selbstverständlich ist die AfD das NICHT, wir wehren uns nur gegen eine völlig unreglementierte Einwanderung. Quasi jeder, mag er in seinem Heimatland auch noch so straffällig geworden sein oder einer Terrororganisation angehört haben, wird in unser Land gelassen und damit vom Realsteuerzahler vollumfänglich alimentiert. Mit der aktuellen Politik vielleicht sogar für immer!

Mit den bekannten Folgen für die Bevölkerung, Rente und Sozialversicherung. Besonders durch Corona sind die finanziellen Ressourcen der Kommunen zu schützen, geht der Bund der Steuerzahler von ca. 20% weniger Gewerbesteuereinnahmen in den nächsten Jahren aus. Im Rahmen der Familienzusammenführung wird dies aber komplett ausgehebelt. Obgleich alle Betreffenden lediglich einen subsidiären Status besitzen – also einen behelfsmäßigen Aufenthaltsrechtlichen Status – werden hier Fakten geschaffen mit unabsehbaren Folgen für die Finanzen der Stadt und unser Sozialsystem. So wurden auch von den Wildeshauser Altparteien und einer kleinen Wählergemeinschaft traurige Fakten für unser Krankenhaus in Wildeshausen geschaffen, was sich aber zukunftsorientiert den neuen Herausforderungen & Technik stellen muss. Das ist ein Unding zu Lasten der Versorgungsreichweite und Bürger in unserem gesamten Landkreis! Daher hat unsere AfD Kreistagsfraktion den Zuschuss der 3,44 Mio. auch ohne zu zögern mitbewilligt.

Ich bin seit über 57 Jahren Handwerker und lebe meinen Beruf & Geschick bis heute aus, weil ich das Glück habe gesund zu sein und täglich sehe was ich schaffen kann. Unsere Politik braucht wieder Sachverstand und Praktiker, die wissen wovon sie reden. Bezahlbarer Wohnraum, ja! Für Bürger die auch etwas dafür geleistet haben oder arbeitsunfähig (geworden) sind. Sonst geht die Rechnung der deutschen Sozialversicherung nicht mehr auf und soziale Brennpunkte (wie bereits in vielen Großstädten) verlagern sich zunehmend zu uns „auf‘s Land“. Die hohen Kosten und Folgen der schweren politischen Fehler aus Berlin zahlen bereits heute die Kinder ab.

Ich möchte mit meinen Kollegen Ansprechpartner für jeden unserer Bürger sein, weil es eine neue politische Kraft im Wildeshauser Rat braucht.

Thomas Krahn, Bauleiter

Hobbys/Interessen

Angeln, Mitglied im Fischereiverein Wildeshausen und Kurzreisen in unserem schönen Land

Ratszugehörigkeit:

Nein, wird bei der Wahl angestrebt

Politische Schwerpunkte / Interessen

Infrastruktur, Soziales, Natur und Umweltschutz, Tierschutz

Meine Motivation für die Kandidatur:

Ich würde mich gerne in der Kommunalpolitik für diese für mich wichtigen Schwerpunkte einsetzen und versuchen ein paar Dinge zu ändern.

Wahlprogramm für Großenkneten

Schulen:

Die Digitalisierung wird die Gemeinde vor weitere Herausforderungen stellen. Der sinnvolle Einsatz neuer Medien im Unterricht erfordert erhebliche Anstrengungen sowie Investitionen in die entsprechende Infrastruktur in den Schulen. Dazu bedarf es der entsprechenden Grundsatzentscheidungen der Gemeinde.

Eine entsprechende Ausstattung von Endgeräten (Smartphones, Tablets) muss von der Gemeinde voran getrieben werden. Jedes Kind sollte die Möglichkeit haben, diese Gräte im Unterricht zu nutzen ohne sie selber kaufen zu müssen. Um auch für die Zukunft gerüstet zu sein, sollte die Gemeinde eine Schulentwicklungsplanung entwickeln. Bei der Gestaltung unserer Schulen muss die Schulentwicklungsplanung ein zentrales Steuerungselement sein.

Infrastruktur:

Eine gute Infrastruktur ist ein wichtiger Standortfaktor für unsere Gemeinde. Es sollte eine behutsame Nachverdichtung im vorhandenen Bauraum geben. Ohne die Neuplanung von Baugebieten werden wir aber nicht auskommen. Diese Neubaugebiete sollten, wenn möglich, auf Freiflächen Innerorts entstehen lassen.

Zur Infrastruktur gehört das schnelle Internet. Der Ausbau muss nicht nur in den großen Gemeindeteilen stattfinden, sondern auch in den kleinen Ortschaften. Dieser Ausbau muss von der Gemeinde maximal gefördert werden. Auf diesem Weg ist es möglich unserer Gemeinde noch mehr Lebensqualität zu geben.

Jeder größere Ort muss einen Hausarzt haben. Die Hausarztversorgung ist sehr wichtig und muss gefördert werden. Durch die schlechte Erfahrung unserer Gemeinde damit, muss ein Profi mit dieser Aufgabe beauftragt werden.

Förderung der heimischen Wirtschaft und Neuansiedlungen:

Unsere Gemeinde hat einen sehr guten Verkehrsanschluss. Dieser alleine reicht aber nicht aus um Neuansiedlungen zu erreichen. Eine aktive Wirtschaftsförderung muss von der Verwaltung erarbeitet werden. Vorrangig sollte dabei die Ansiedlung von hochqualifizierten Arbeitsplätzen in Angriff genommen werden.

Aber auch die schon vorhandenen Betriebe müssen eine Förderung von uns erhalten. Wie diese aussehen kann, sollte auch mit dem Gewerbe und Handelsverein erarbeitet werden.

Umwandlung von Geschäftsflächen in prekäre Wohnflächen:

Das muss verhindert werden. Die Gemeinde muss solche Flächen dann aufkaufen und mit der Auflage das diese Geschäftsflächen erhalten bleiben, wieder vermarkten. Um den Wohnungsmarkt zu entlasten, sind Betriebswohnungen ausdrücklich erwünscht und wenn nötig auch zu fördern.

Wohnsituation und Lebenswerter Wohnraum:

Es ist notwendig, weiteren Wohnraum zu schaffen. Ein möglicher weg ist zum Beispiel eine höhere Wohnbebauung (viergeschossige Bauweise). Natürlich darf die Qualität nicht darunter leiden. Reine Wohnsilos müssen verhindert werden. Weiterer Wohnraum für bezugsberechtige Personen soll in Ahlhorn, Großenkneten und Huntlosen entstehen.

Rettungsdienste:

Alle Ortswehren müssen erhalten werden. Der Feuerwehrbedarfsplan ist der richtige Weg. Dennoch müssen wir nicht nur dafür sorgen, dass die Wehren standartmäßig ausgerüstet sind, sie müssen besser als der Standard sein. Die Johanniter Rettungswache muss alle mögliche Förderung der Gemeinde erhalten, die sie auch braucht. Um diese Punkte zu erreichen, sollte eine Art Runder Tisch errichtet werden, der die Wünsche der Wehren und der Johanniter zusammenträgt.

Ortsschilder:

Alle Ortsschilder in der Gemeinde sind dahin zu überprüfen, ob ihr derzeitiger Standort noch zeitgemäß ist. Bei Bedarf müssen diese umgestellt werden.

Kinder und Jugend.

Neben dem Neubau des Jugendtreffs in Ahlhorn, dürfen wir die anderen Orte nicht vergessen. Es muss weiterer Raum für Kinder und Jugendlichen geschaffen werden. Mit der Errichtung von Bolzplätzen (Ahlhorn Grundschule, Großenkneten Stadion und Huntlosen alter Sportplatz) würde ein erster Schritt in die richtige Richtung gemacht werden. Auch eine Skateranlage in Großenkneten macht Sinn.

Umweltschutz

Der Umweltschutz liegt auch uns am Herzen, denn Umweltschutz heißt auch Heimatschutz. Dabei ist es wichtig nicht nur einseitig auf E Mobilität zu setzen. Vielmehr ist der Erhalt unserer Kulturlandschaft sehr wichtig. Es darf auf keinen Fall eine Aufstockung der Wasserfördermenge geben. Die Folgen für unsere Gemeinde sind zu schwerwiegend wie z.b. Absenkung des Grundwasser. Verhindert werden muss auch ein neues Fördergebiet für die Stadt Oldenburg.

Polizei:

Durch den stetigen Zuwachs an Bevölkerung sowie den Zuzug weiteren Gewerbes ist der Schutz der Bevölkerung und des Gewerbes ein Ziel von uns. Das können wir aber nur verwirklichen, wenn die Polizeistation in Ahlhorn aufgewertet wird und auch 24 Std. besetzt ist.

Finanzen.

Alle Ziele können nur mit einer gesunden Finanzpolitik erreicht werden. Deshalb müssen alle Bereiche in der Verwaltung auf eine Optimierung überprüft werden. Auch die Politik muss ihren Anteil dazu beitragen. Nur weil die Groko eine Mehrheit hat, darf sie nicht unnötig Geld aus dem Fenster schmeißen. Politikgeschenke müssen genau überdacht sein und möglichst ganz unterbleiben. Denn es ist nicht unser Geld, sondern das Geld der Steuerzahler.

Dierk Horstmann, Fraktionsvorsitzender

Harm Rykena

Dayne Conrad, 35 Jahre

in einer Beziehung, eine Tochter, zwei Hunde

Hobbys

Wandern/Pilgern (u.a. vier Jakobswege in ganz Europa gepilgert), Fitness, Naturheilkunde

Politische Schwerpunkte

Tier- und Umweltschutz, Gesundheits- und Bildungspolitik, Bauwesen

Was möchte ich in der Samtgemeinde Harpstedt verändern? Wofür möchte ich mich besonders einsetzen?

Zurzeit beschäftigt mich der 5G-Mobilfunkmast in Dünsen. Die von 5G verursachte Strahlenbelastung und die damit verbundene Gesundheitsgefährdung kann bislang nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden. Die Auswirkungen auf den menschlichen Körper und die Umwelt, insbesondere was die langfristigen Schäden angeht, sind wissenschaftlich umstritten. Bis die Gesundheitsverträglichkeit nicht eindeutig nachgewiesen ist, plädiere ich für den Rückbau und verlange den weiteren Ausbau in der Samtgemeinde zu stoppen. Bei zukünftigen Vorhaben dieser Art in der Nähe von Wohnsiedlungen, sind die Bürger über etwaige Vor- und Nachteile aufzuklären und bei Entscheidungen mit einzubeziehen.

Als leidenschaftlicher Pilger und Wandersmann fehlen entlang des Jakobsweges und der Wald- und Wanderwege in der Samtgemeinde Mülleimer, damit Müll ordnungsgemäß entsorgt werden kann. Während der Corona-Pandemie hat der Wandertourismus in den Wäldern der Samtgemeinde stark zugenommen. Durch fehlende Entsorgungsmöglichkeiten landet der Müll oft in der Natur. Der Ausbau von festinstallierten Mülleimern entlang der Wege könnte hier Abhilfe schaffen.

Wichtig ist mir zudem ein Tempolimit von 30 km/h auf der Hauptstraße, die durch Dünsen führt. Gerade an Wochenenden wird hier regelrecht „geheizt“ und sich zu selten an das Tempolimit vom 50 km/h gehalten. Aber auch unter der Woche ist die Rücksicht auf spielende Kinder, Spaziergänger und Fahrradfahrer eher verhalten. Anzumerken sei hier noch, dass sich auch der Dünsener Kindergarten an dieser Hauptstraße befindet und grundsätzlich viel Bewegung auf den Fuß- und Radwegen zwischen Dünsen und Harpstedt herrscht. Auch Im Langen Tal in Dünsen müsste ein Tempolimit von 30 km/h eingeführt werden. Für viele Im Langen Tal ansässige Dünsener wird auch dort zu schnell gefahren. Vorstellen könnte ich mir darüber hinaus einen festinstallierten Blitzer an der Hauptstraße oder eine automatische Ampelschaltung (über eine Induktionsschleife), die, wenn sich nicht an das Tempolimit gehalten wird, auf Rot schaltet, um den Verkehr abzubremsen. Alternativ käme eine sog. „Geschwindigkeitstafel“ in Betracht, um die Verkehrsteilnehmer auf ihr Tempo aufmerksam zu machen.

Was verbindet mich mit der Samtgemeinde Harpstedt?

Ich bin in der Samtgemeinde aufgewachsen und schätze die Natur, das ländliche Leben. Es sind oft auch die kleinen Dinge, die das Leben in der Samtgemeinde so lebenswert machen. Zum Beispiel die umweltfreundlichen und regionalen Einkaufsmöglichkeiten beim Bauern nebenan, der ganz in der Nähe seine Felder bewirtschaftet und seine Tiere hält.

Kinder können in der Samtgemeinde eine sichere Kindheit genießen und unbeschwert heranwachsen. Fernab vom hektischen Leben in der Stadt, stets in unmittelbarer Nähe zur Natur.

Seit wann bin ich in der Politik?

Seit 2020 bin ich Parteimitglied der AfD, die die meisten meiner Interessen als Unternehmer, Familienvater und aufgeklärter Bürger vertritt.

Wieso bin ich in die Politik gekommen?

Politisch interessiert bin ich stets gewesen. Den Drang politisch etwas bewegen zu wollen, verspürte ich verstärkt im Jahre 2015. Meiner Meinung nach gab es diverse gravierende politische Fehlentscheidungen, die mit ihren nachhaltigen negativen Auswirkungen, auch noch die nächsten Generationen tangieren werden.

Mit Beginn der verheerenden Corona-Politik, die im letzten Jahr ihre Anfänge nahm und bis heute andauert, wurde mein Entschluss gefestigt, mich politisch mehr zu engagieren.

Missstände zu benennen und kontroverse Debatten zu führen sind wichtige Bestandteile unseres demokratischen Systems und die Hauptaufgabe der AfD geworden. Als Vertreter einer bürgerlich-konservativen Politik, möchte ich der AfD auch auf kommunaler Ebene ein Gesicht geben.

Was ist noch wichtig für mich?

Ausdrücklich distanzieren möchte ich mich von Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit.