Silvester: Hamburger Polizei kuscht an der Binnenalster vor tausenden „Südlandern“

Hamburg: Während die Polizei das Jahr über bemüht war, Kindergeburtstage aufzulösen, Rentner von der Parkbank zu jagen und friedliche Demonstranten mit Pfefferspray zu bearbeiten, bei Weihnachtsmärkten penibel die (totalitären) 2G Regeln durchzusetzen, sah es Silvester an der Hamburger Binnenalster ganz anders aus.

Tausende Menschen drängten sich auf der Fläche zwischen der Nobeleinkaufsstraße „Neuer Wall“ und der Binnenalster. Die Polizei rückte mit einem Miniaufgebot an, darunter wieder zahlreiche Frauen, versuchte zunächst die Menge in Gruppen zu trennen, trat nach kurzer Zeit aber panisch den Rückzug an.

 

Der Autor dieses Textes hat selbst 10 Jahre in Hamburg gewohnt und ist der Meinung, dass regulär jedes Wochenende mehr Polizisten auf der Reeperbahn zu finden sind als Silvester an der Binnenalster.

Maximal 10 Personen pro Gruppe

Es drängt sich der Verdacht auf, dass den Bürgern gezeigt werden sollte, dass der Staat irgendwas tut, damit keine Entrüstung wie bei der Silvesternacht in Köln entsteht. Der Wille, Verordnungen durchzusetzen, scheint sich aber in Luft auszulösen, sobald mehrheitlich Migranten betroffen sind. Warum? Gelten die Gesetze nicht für sie, oder ist kein Bußgeld zu holen, oder möchte man besonders Tolerant auftreten?