Ausländergewalt: Syrer begehen am häufigsten Gewalttaten

Lehrerverband fordert Einsatz gegen radikalen Islam an Schulen

Gerichtliches Ende einer Schmierenaffäre

Vater von Schülerin in Fokus von Fahndungen nach Attentat auf Lehrer

 

Pressemitteilung

Seit Mittwoch gilt nun auch in der Delmenhorster Fußgängerzone die Maskenpflicht.

Die Grundlage hierfür ist eine willkürlich gewählte Inzidenzzahl von 50. Selbst die RKI-Sprecherin Marieke Degen räumt ein, dass dieser Grenzwert eine politische Entscheidung war. Auch die Maskenpflicht ist unter den Wissenschaftlern sehr umstritten, da die Alltagsmasken nicht geeignet sind, Viren aus der Atemluft zu filtern. Selbst der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Dr. Andreas Gassen hält diese starre Zahl als alleinigen Indikator für das Ergreifen von Maßnahmen für eher ungeeignet. Es käme auf den Krankheitsverlauf an und nicht so sehr auf die Zahl der Infizierten. Der Kreisverband der AfD Oldenburg Land / Delmenhorst hält daher die Entscheidung der Delmenhorster Stadtverwaltung für übertrieben und mahnt einen etwas realistischeren Umgang mit diesem grippeähnlichen Virus an. Die Schäden, die die Kaufleute in der Innenstadt durch diese politische Panikreaktion erleiden, ist noch gar nicht abzusehen und könnte sich zu einem Lockdown für die Fußgängerzone entwickeln.

Lothar Mandalka
Stv. Kreisvorsitzender

Fridays for Future Oldenburg

Unglaublich die ständig blinden und immer wiederholenden Forderungen linker Parteien, auf Steuerzahlerkosten. Die AfD unterstützt Aussteigerprogramme aus der linksextremen Szene zum Zahnarzt und eigenen Arbeitsplatz!

 

Masken wohl auch mit Impfstoff nötig

„Der Standard“ zieht eine bedrückende Bilanz sexueller Übergriffe von Asylbewerbern